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Autogrammkarte zum Download [PDF]

Autogrammkarten von Erdinger Alkoholfrei und mir könnt Ihr bekommen, indem Ihr mir einen frankierten Rückumschlag (Grösse DL 110mmx220mm) an die folgende Adresse schickt:

Meike Krebs
Fritz-Kopp-Straße 12
88090 Immenstaad am Bodensee

** intern **



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Heute freue ich darüber meine neuen Partner für 2013 bekanntzugeben.

  • Lightweight
    www.lightweight.info



    DIE Premium-Marke unter den Laufrädern!
    Das Friedrichshafener Unternehmen liegt quasi vor der Haustür und wird mich im kommenden Jahr mit Training- und Wettkampflaufrädern ausstatten. In Kombination mit meinem STORCK AERO 2 wird das die ultimative Waffe!

  • ROTOR Bike Components
    www.rotorbike.com



    Die Q-Rings sind eine absolute Geheimwaffe im Radsport!
    Ich fahre schon länger mit ovalen Kettenblättern und freue mich deshalb ganz besonders über die zukünftige Zusammenarbeit.

  • SKINFIT
    www.skinfit.eu



    Mit SKINFIT freue ich mich eine "neuen alten" Partner wieder an meiner Seite zu haben!


  • COMPEX
    www.compex.info



    Mit COMPEX konnte ich den Marktführer im Bereich Elektrostimulation für mich gewinnen. Unter den Stichworten "Leistung und Wohlbefinden" vereint COMPEX die Bereiche Training, Muskelarbeit, Entspannung, Erholung und Schmerzlinderung. Bereits jetzt profitiere ich von den Geräten in der Vor- und Nachbereitung meiner täglichen Trainingseinheiten.

  • Pro.Training Tours
    www.protrainingtours.de

    Mit Pro.Training Tours habe ich einen Partner, der mich bei meinen Trainingslageraufenthalten auf Mallorca unterstützt.
    Seid ihr auch dabei?!




  • SAILKS Bikes & More
    www.saikls-meckenbeuren.de



    Mein Umzug an den Bodensee war auch mit der Suche nach einem neuen Radladen verbunden. Mit Richard Dämpfe von SAIKLS habe ich einen Partner gefunden, der neben Radmechanik noch Weitaus mehr zu beiten hat. Reinschauen lohnt sich!

Darüber hinaus bin ich natürlich froh, dass sich viele meiner bisherigen Sponsoren dazu entschlossen haben auch in 2013 an meiner Seite zu stehen. Vielen Dank an das Team Erdinger Alkoholfrei, STORCK Bicycles, Biestmilch, Saucony, Ultra Sports, Oakley, Zoggs, KERNenergie, Sailfish, Schwalbe und den Olympiastützpunkt Frankfurt am Main.

 
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Mein diesjähriger Saisonhöhepunkt hatte sich durch meinen Sturz auf Knie und die auftretenden Verletzungen des selbigen auf den späten September verschoben und sollte bei der Challenge Barcelona stattfinden. Die letzten Wochen des Trainings waren hart und nicht immer problemlos, da das Knie noch immer nicht stabil war. Jeden zweiten Tag befand ich mich in Behandlung und versuchte die Probleme in den Griff zu bekommen. Zusätzlich hatte die umgehende Magen-Darm-Grippe (Virus) mich eine Woche sehr geschwächt. Der halbe Weg war also gemacht als ich überhaupt nach Barcelona im Flieger saß.

Der Vortag hatte nichts Gutes für die Starter parat, den ein Unwetter über Spanien versaute uns das Einchecken. Die Wechelsone stand unter Wasser und das Meer wütete vor sich hin! Also mussten die Räder erst morgen des Wettkampfs abgegen werden. Der Renntag versprach aber besser zu werden und morgens begrüßte uns die Sonne auf dem Rad.

Das Starterfeld war erstklassig und breit besetzt, denn es waren auch spanische Meisterschaften. Ich ging relativ entspannt in den Wettkampf. Ich hatte mir keine besondere Renntaktik überlegt und wollte abwarten was passiert und versuchen im meinem Rahmen mitzugehen. Das Schwimmen verlief am Besten von den drei Disziplinen. Ich fühle mich super konnte ohne Probleme an zweiter Position schwimmen und nach dem ersten Leg die Führung der Hauptgruppe übernehmen und das Tempo anziehen. Mit guten Beinen rannte ich in die Wechelzone, wo ich erst meinen Laufbeutel vor dem Radbeutel in der Hand hatte ;-) Dann ging es auf die drei Runden mit dem Rad entlang der Küstenstraße. Leider liefen dort meine Beine nicht mehr so gut und ich versuchte erst meinen Rhythmus zu finden. Nach 80km musste ich dann Daniela Sämmler und Lisbeth Kristensen ziehen lassen, da es mich ansonsten zuviel Körner gekostet hätte. Leider kamen dann auch noch Lucy Gassage und Tina Boman auf den letzten 15km an mir vorbei gespült..kein Wunder bei einem flachen Kurs.

Ohne Erwartungen ging ich auf die Marathonstrecke und lief schneller als erwartet trotz schmerzen in den Beinen an. Die Frage war, wie lange kann ich das halten. Meine Erfahrungen von Frankfurt letztes Jahr waren, was man im Sack hat geht nicht mehr verloren, also lief ich weiter. Anfangs der dritten Runde wurde mir mitgeteilt, dass Lisbeth kurz vor mir war, also musste ich den Turbo zünden und versuchte sie zu stellen.

Bei Kilometer 25 konnte ich sie einholen und gleich einige Meter gut machen. So sollte es bleiben, dachte ich mir und versuchte wieder einen Rhythmus zu finden. Doch 5km vorm Ziel, am letzten Wendepunkt bemerkte ich, dass Lisbeth wieder näher kam. Wie ich es dann hinbekam wieder schneller zu laufen, frage ich mich heute noch. Ich glaube, diesen Marthon bin ich vor allem mit dem Kopf gelaufen, denn meine Beine sagten 42km lang, dass sie nicht wollen. Leider bemerkte ich erst 400m vorm Ziel, dass mein Abstand zu Daniela Sämmler vor mir auf knapp 100m geschrumpft war. Zu spät um das noch einzuholen und zu früh im Ziel um nicht verärgert zu sein. Aber was wäre wenn ist nicht mein Ding! Deswegen freute ich mich für und mit Dani, die ein sensationelles Langdistanzdepüt hingelegt hat!!! Und ich muss zufrieden sein nach einer verletzungsreichen Saison meine Bestzeit um 10min einzustellen und mit 9:12 das Ziel erreicht zu haben.

Ich freue mich nun auf meinen Urlaub und werde dann sehen wie es weiter geht!

Viel Erfolg jetzt erstmal an alle meine Teamkollegen und Freunde auf Hawaii!!!

Bis dahin

Eure Meike

 
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Nachdem ich zweimal meine Premiere bei einem Challenge Rennen aus gesundheiltlichen Gründen verschieben musste, konnte ich jetzt endlich den Start beim Challenge Walchsee wahrnehmen.

Nach Wiesbaden hatte ich noch fast 14 trainingsintensive Tage absolviert und diese trotz Magen-Darm-Probleme gut durchziehen können. Trotzdem, oder gerade deswegen fühle ich mich alles andere als frisch vor dem Rennen!

Das Wochenende bescherte uns erstmal hefige Gewitter, kalte! Temperaturen und Dauerregen. Sogar Schwimmen war nicht möglich, weil der Blitz im Becken eingeschlagen hatte. Aber mein Motto ist: " besser ein Wettkampf bei Regen als Training im Regen ;-)"

Petrus spendierte uns unverhersehbar am Sonntag morgen bestes Wetter und eine traumhafte Kulisse im Kaiserwinkel!

Die Radstrecke war ich bisher nur mit dem Auto abgefahren, mein SRM war defekt und nach Puls richte ich mich im Training grundsätzlich nicht mehr, also setzte ich auf Vollgas. Leider musste ich ab 60km doch etwas dem hohen Tempo Tribute zollen, denn die Beine wurden steinhart.

Auch fehle mir die Frische beim Laufen und ich musste mich erstmal in ein Tempo einfuchsen, was mir in der 2. & 3. von 4. Runden gut gelang. Danach bekam ich auf die Cola Magenkrämpfe und musste mein Tempo deutlich reduzieren. Besser als stehen bleiben, dachte ich mir!

Ich konnte meinen 7. Platz halten. Ich bin erstmal zufrieden mit der Leistung. Bis Barcelona muss noch einiges getan werden und vor allem die Frische wieder kommen. Doch da vertraue ich ganz auf meinen Coach!

Abschließend nach einem wunderschönen Tag am Walchsee (Danke an die Challenge Familiy!) ging es dann nach Erding zum Herbstfest.

In Tracht und Lederhosen durften wir Bierzeltluft schnuppern und einen schönen Tag im Team erleben-

ich muss sagen: " Diese Team ist das Beste auf der Welt" und das ist nicht so dahin gesagt!!!!!!!

Jetzt muss ich weiter aufs Rad, den nach dem Rennen ist vor dem Rennen..

Eure Meike

 
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Am Sonntags stand dann das zweite Testrennen für mich an. Für mich eine Standortbestimmung, um weiter für Barcelona und Walchsee aufzubauen. Ich rechnete mir bei einem sehr starken Feld eine Platzierung unter den Top Ten aus.

Die Woche davor hatte ich noch viel zu tun. Ich war noch unterwegs zur Radeinstellung (Danke Fritz!) bei Peter Mai und bei Storck wegen diverser Schaltprobleme und war dann froh am Samstag nach der Radabgabe, dass es am nächsten morgen dann endlich los gehen sollte!

Dann der Schock am Morgen! Ich hatte schon alles an meinem Rad zurecht gemacht, war enspannt optimistisch für ein gutes Rennen und eine solide Platzierung. Um die Schaltung nochmal zu überprüfen betätigte ich nochmal den Umwerfer.. da war es wieder- nichts ging mehr!

Das Problem war schon in der Woche davor aufgetreten. Wasser im Rahmen hatten die Konakte der DI2 beschädigt. Nach einigen Reperaturen war ich der Meinung es sollte funktionieren. Falsch gedacht! Was tun.. nichts! Ich musste das Rennen wohl oder übel auf dem großen Kettenblatt absolvieren. Keine leichte Aufgabe bei 1500HM auf 90km. Aber es half nichts, da musste ich jetzt durch.

Mit gemischten Gefühlen ging ich ins Rennen.. würde ich der Aufgabe gewachsen sein? Wie würde sich der mehr Kraftaufwand bemerkbar machen? Was würde mein Knie dazu sagen?

Ich entstieg nach 25min dem Raunheimer Weier, glücklich so gut durchs Schimmen gekommen zu sein! Das härteste würde jetzt kommen...

Die ersten 40km konnte ich einen guten Rhythmus finden und versuchte nicht zuviel Kraft zu vergeuden, trotzdem musste ich jeden Hügel im Stehen nehmen, inklusive der Auffahrt auf die Platte. Die Zuschauer müssen gedacht haben : " warum schaltet die nicht runter?" oder "man hat die einen Punsh ;-)". Trotzdem spürte ich meinen Rücken und die Beine deutlich nach diesen harten Aufstiegen , denn die Umdrehungen der Kurbel ging teilweise bis auf 30-40 zurück. Nach 60km hatte ich ca 30mal den Umwerfer betätigt und vergeblich gehofft, das sich was bewegt.

Endlich in Wiesbaden angekommen, begab ich mich auf die ersten 10 schweren Kilometer. Danach wurde es besser und die Beine leichter.. ja und dann war es auch schon vorbei. Platz 14 war nicht das was ich wollte..

Fazit: Schade, denn ich denke ich hätte für mich einen sehr guten Wettkampf machen können. Doch bisher stand das Schicksal dieses Jahr gegen mich. Ich hoffe, das ändert sich für Walchsee und Barcelona!!!

Ich bin noch sehr müde und möchte bis zum Wochenende die schöne Gegend hier am Bodensee genießen, dann geht es schon wieder in die Vollen und es werden Kilometer gemacht. Schickt mir etwas Glück, damit die schwarze Wolke über mir sich verzieht ;-)

Danke an Robert und Andreas von Storck die noch am Montag mein Rad wieder fit gemacht haben, so kann ich jetzt wenigstens wieder im Training voll Gas geben. Für die Zukunft wird mein Rad jetzt immer schön trocken gelegt ;-)

Bis dahin ..Eure Meike

 
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Nach turbuleten Wochen mit Umzug, Startabsage in Frankfurt, Wiedereinsteig ins Training und Organisation in der neuen Heimat, freute ich mich endlich wieder ins Renngeschehen zu starten. Radfahren und Schwimmen lief ganz gut, doch das Laufen machte mir nach wie vor Probleme.

Noch bis Freitags vor dem Start war mein Start beim FCT auf der Kippe. Das Knie hatte die Belastung in der Vorwoche nicht mitgemacht und sich nach einem etwas schnelleren Lauf mit stechenden Schmerzen gemeldet. Glücklicherweise konnte ich noch zu meinen Physios am OSP und zu meinem Doc (Praxis Dr Marka) in Frankfurt flüchten. Danke hier an mein Team vor Ort !!! Sie machten es möglich, dass ich starten konnte.

Ich ging nicht mit zu hohen Erwartungen in das Rennen, denn ich wußte, dass starke Kurzdistanzkonkurrenz da sein würde. Das Schwimmen war bekanntlich ohne Neo und ich war die letzten Wochen fast nur mit Neo geschwommen. Die Radstrecke ist flach, da kann man nicht viel ausrichten und das Laufen musste ich ohnehin nur überstehen.

Erstaunlicherweise lief das Schwimmen sehr gut und ich kam kurz hinter Natscha Schmitt und Katja Rabe aus dem Wasser. Leider wurde ich dann schon auf dem Weg in die Wechselzone abgehängt. Auf dem Rad konnte ich zwar Druck machen, hielt jedoch meine Kräfte noch beieinander, um mich für das Laufen etwas zu schonen. Der Zug vorne bestand ohnehin aus zu starken Läufern, da würde ich nicht ran kommen. Kajta Rabe stieg mit mir vom Rad und lief die ersten 4km mit an, doch das Tempo war zu hoch für mich, so dass ich sie ziehen lassen musste. Trotzdem machte es unheimlich Spaß auf der Laufstrecke und ich kämpfe um Meter und Meter!

Hier ein Lob an den Veranstalter für die tollen Strecken!!! Wann kann man schon mal ungestört die Zeil stürmen Smile

Zufrieden konnte ich die letzten Meter im Zielkanal genießen und freue mich jetzt auf Wiesbaden, auch wenn es dort noch eine Nummer härter wird.

Wiesbaden wird eine harte Belastungsprobe für mich werden, doch ich hoffe dank Eurer Unterstüzung an der Strecke auch diese Hürde nehmen zu können! Ich werde mein Bestes geben und die Stimmung genießen. Für die ersten Plätze wird es nicht reichen, doch die Strecke an sich stellt schon eine Herrausforderung dar!

Danach geht dann die Vorbereitung für Walchsee und Barcelona los. Dort hoffe ich, wieder richtig angreifen zu können.

Eure Meike