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Autogrammkarten von Erdinger Alkoholfrei und mir könnt Ihr bekommen, indem Ihr mir einen frankierten Rückumschlag (Grösse DL 110mmx220mm) an die folgende Adresse schickt:

Meike Krebs
Fritz-Kopp-Straße 12
88090 Immenstaad am Bodensee

** intern **



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Am Sonntag beim Ironman European Championship ist mir endlich das geglückt was ich nicht für möglich gehalten hättte!

Mit den kurzen Worten es hat funktioniert, aber ich weiß nicht wie, kann ich es am besten beschreiben!

Den Kopf auschalten und den Körper antreiben, war das Motto des Tages- nicht nachdenken und vor allem nicht zögern!

Nun aber von vorne. Die Vorzeichen für das Rennen standen nicht gerade günstig. Das Wetter sollte uns gehörig einen Strich durch die Rechnung machen und ich hatte gehörig Respekt vor den kalten Temperaturen die angesagt waren. Doch immerhin sollten es über 10 Grad werden und ich tröstete mich mit der Gewissheit, dass es in Florida 5h unter 10 Grad gewesen waren und dort war ich auch vom Rad gekommen.

Ich wollte besser vorbereitet sein, als damals in FL und legte mir einige Klamotten zum Anziehen nach dem Rad zurecht.

Danke an Ronnie Schildknecht für die guten Tipps- da sieht man was Champs einen Lehren können!

Das Schwimmen verlief nicht wie geplant. Meine Positionierung beim Start war zwar die Ideallinie, doch die andere Gruppe ganz links startete vor dem Startschuß und wir verloren den Anschluß. Ich ließ mich nicht aus der Ruhe bringen und Padelte meinen Stiefel runter. Ich fand mich in der Gruppe mit Nicole Leder wieder, so konnte ich mir sicher sein, dass ich nicht ganz abgehängt war. Der verhasste Aussieg aus dem See funktionierte besser als sonst und ich konte vor Nicole mein Rad erreichen, doch das sollte sich ändern. Ich verlor beim Aufstieg einen Armling und musste nochmal absteigen, ärgerlich aber nicht dramatisch!!!!

Auf dem Rad hilt ich mich am Anfang zurück, da ich nicht wusste wie meine Beine heute wollten. Doch irgendwie lief es und als Sonja Tajsich zu mir auffuhr konnte ich das Tempo mitfahren. So fuhren wie Kilometer für Kilometer. Der regennasse Asphalt bedurfte unserer ganzen Aufmerksamkeit. Mein Vorteil war, dass ich durch meinen Heimvorteil die Strecke gut kannte. Selbst durch die Ortschaften musste ich nicht bremsen musste und konnte Druck machte. Auf der zweiten Runde ab Friedberg, als hätte ich es geahnt, kam noch starker Wind zu dem Regen. Der Weg nach Frankfurt wurde zur Tortour!! Meine Motivation war in endlich in Frankfurt vom Rad zu steigen und so stampfte ich vorneweg den Vilberler Berg hoch und erreichte nach 5:09 die T2.

Nun hieß es, wie laufe ich noch einen Marathon ?????? Nach einem kleinen etwas abgehackten Interview ging es nach einem und "Tschüß" auf die Laufstrecke. Und es lief.. und lief.. und lief.. die Zuschauer trugen mich, meine Beine wollten und mein Kopf kämpfte. Es war ein Marathon nach dem Motto " Friß oder Stierb" .Die erste Runde noch 4:20, dann 4:30, dann 4:35-4:40 und dann gab es nur noch Schmerzen und meinen Willen. Mit PB auf dem Marathon und einem PB auf dem IM lief ich dem Römerberg mit 9:22:43 entgegen, Sonja, meinen Fans und meinem Papa in die Arme. Ein unglaublicher Moment! 3:14 auf dem Marathon und fast drunter hätte ich mir nie träumen lassen!!! Ich bin so unglaublich stolz auch noch heute, zwei Tage nach dem Rennen.

Vor allem Danke ich meinem Coach Ralf Ebli, der mich in nur einem Jahr zu meiner Bestzeit gebracht hat und wahrscheinlich oft bei uns mädls kurz vor der Verzweiflung steht ;-))) Keiner kann so motivieren wie Du und bring solchen Einsatz auf!!! Danke!!!!

Jetzt heißt es erholen und dann frisch an neue Taten rangehen. Ich bin gespannt wie die Saison noch weitergeht. Hawaii wird mir leider verwehrt bleiben, da mir noch rund 2000 Punkte (das heißt ich müsste einen IM in den nächsten 4 Wochen gewinnen) fehlen. Doch es gibt ja auch noch andere schöne Wettkämpfe!!! Ihr werdet von mir hören..

Eure Meike

 
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Die persönliche Einschätzung der Leistungsfähigkeit von den anwesenden Profifrauen könnt ihr in diesem kurzen Artikel nachlesen.

 
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Ich bin noch völlig hin und weg von den Eindrücken des letzten Wochenendes!!!

Wiedereinmal stand der Erdinger Stadttriathlon auf meinem Plan, ist ja auch Ehrensache nach einem Sieg und einem dritten Platz für meinen Hauptsponsor und das Team in den letzten zwei Jahren. Dieses Mal sollte es noch schwerer werden. Wir haben uns selber die Konkurrenz in Haus geholt und die belebt das Geschäft ;-)

Bei den Frauen startenten neben Nicole Leder und mir auch Sonja Tajsich, Julia Wagner und Natascha Schmitt. Bei den Männern Raeli (der Große ;-).. ähmm Andi), Michi Göhner, Christian Brader und Fabian Conrad. Wir freuten uns alle das Team so geschlossen an den Start zu bringen, auch wenn das Wetter typisch Erding war und die nächsten großen Wettkämpfe anstehen.

Es wurde so spannend wie erhofft!!!! und spannender!

Bei den Männern entwickelte sich ein Dreikampf ziwschen Andi, Michi und einem Dritten. Andi hatte wiedereinmal die fliegenden Schuhe an und konnte für sich den Sieg erringen! Leider wurden bei den Männern viele DQ ausgesprochen und der spannende Kampf wurde für Michi nicht belohnt.

Bei den Frauen legte unser Julchen einen Start-Ziel-Sieg lächelnd hin! Man ist die stark- kann man da sagen!!!!!!!!

Dahinter entwickelte sich ein spannende Kampf um die Plätze 2-4. -wobei jeder von uns hätte vorne sein können. Nach dem Radfahren hatte ich mich auf Platz 2. vorgeschoben (trotz Hagel und Sturm), wurde jedoch von Sonja bei 9km abgefangen. Ich konnte mich ein paar Meter festsaugen und hinter Ihr die Ziellinie als dritte überqueren. Dahinter knapp folgte Natascha.

Diese Leistungsdichte zeigt, dass wir wirklich gut zusammenpassen und mit geballter Kraft vieles erreichen können!

Ich freue mich auf die bevorstehende Zeit in diesem Team und nehme viel Motivation aus diesem Wochenende mit!

Danke Ihr Lieben!!!!!

Nun folgen die letzten drei Wochen Training für Frankfurt! Ich hoffe, der Wettergott hat sich am Sonntag ausgetobt und beschehrt uns nochmal tollte Tage..,

Eure Meike

 
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Das zweite Rennen aus der 70.3 Ironman Serie stand für mich am Wochenende in der Schweiz an. Ich war bereits am Donnerstag angereist, um mir die Radstrecke nochmal in Ruhe anzuschauen. Leider merkte ich schon beim Abfahren der Radstrecke, dass meine Beine sich in dieser Woche nicht nach harter Belastung anfühlten. Doch es waren ja noch zwei Tage bis zum Rennen. Ruhe bewirkt ja manchmal Wunder. Samstags fühlte ich mich dann besser und ich freute mich auf das hochkarätig besetzte Rennen. Ich rechnete mir einen Platz in den Top Ten aus..Ein Glück ist auch bei mir ein wenig die Routine eingekehrt und ich war nicht mehr ganz so aufgeregt wie vor manch anderem Rennen. Relativ ruhig ging ich an die Startlinie und wartete auf meine beste Disziplin..

Startschuss und los.. schnell verlief das Rennen wie es so oft bei mir läuft.. erste Gruppe weg und ich finde mich an der Führung der zweiten Gruppe wieder Frown Ich hatte allerdings das Gefühl die Pace ganz gut halten zu können und auch die Orientierung viel mir nicht schwer. Allerdings müsste das von der Vogelperspektive aus überprüft werden Wink Als fünfte erreichte ich die Wechselzone.

Leider merkte ich schon auf den ersten Radkilometern, dass meine Beine heute nicht die verlangten 250 Watt am Berg bringen konnten. Das bedeutet auf einer Strecke wie in Rapperwil Minuten Verlust an den Berpassagen. Trotzdem versuchte ich mich kräftig in den H.. zu beißen und die Berge so aggressive wie möglich zu fahren. Bergab stellte die Strecke keine besonderen Ansprüche dar und ich wusste da kann ich nicht viel rausholen. Im Gegenteil, der Wind bergab bremse diese Passagen noch aus. Leider musste ich beim Radfahren bereits drei Plätze einbüßen.

Wie erwartet waren meine Beine beim Laufen auch nicht die frischesten und ich musste sogar die ersten 10km mit Taubheitsgefühlen in den Fußzehen kämpfen. Danach fand ich meinen Tritt und konnte nochmal anziehen, leider nicht genug um Nicole Woysch 40 sek vor mir einzuholen. Somit erreichte ich zwar mit einer steigenden Formkurve aber nur einem 12. Platz das Ziel.. einen Trost gab es im Ziel:

Ein riesen Glas ERDINGER ALKOHOLFREI in das ich mich am liebsten gesetzt hätte!!!!

Jetzt heißt es die letzten Wochen bis Frankfurt nochmal richtig Gas geben und die letzten Fromschwächen ausmerzen.. bis dahin.. bleibt auf dem Laufden!!!

PS: Allen meinen Teammitgliedern einen Herzlichen Glückwunsch für die Siege und Platzierungen an diesem Wochenende-

Ihr seit die BESTEN!!!

 
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Das dritte Rennen dieser Saison ist sehr gut für mich verlaufen.. doch ich möchte nichts weiter schreiben-seht selbst:

Hier gibt es einen coolen TV-Bericht aus Heilbronn

http://www.l-tv.de/webtvplayer/?clipnameid=3213

Reinschauen lohnt sich!