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Autogrammkarten von Erdinger Alkoholfrei und mir könnt Ihr bekommen, indem Ihr mir einen frankierten Rückumschlag (Grösse DL 110mmx220mm) an die folgende Adresse schickt:

Meike Krebs
Fritz-Kopp-Straße 12
88090 Immenstaad am Bodensee

** intern **



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Die persönliche Einschätzung der Leistungsfähigkeit von den anwesenden Profifrauen könnt ihr in diesem kurzen Artikel nachlesen.

 
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Ich bin noch völlig hin und weg von den Eindrücken des letzten Wochenendes!!!

Wiedereinmal stand der Erdinger Stadttriathlon auf meinem Plan, ist ja auch Ehrensache nach einem Sieg und einem dritten Platz für meinen Hauptsponsor und das Team in den letzten zwei Jahren. Dieses Mal sollte es noch schwerer werden. Wir haben uns selber die Konkurrenz in Haus geholt und die belebt das Geschäft ;-)

Bei den Frauen startenten neben Nicole Leder und mir auch Sonja Tajsich, Julia Wagner und Natascha Schmitt. Bei den Männern Raeli (der Große ;-).. ähmm Andi), Michi Göhner, Christian Brader und Fabian Conrad. Wir freuten uns alle das Team so geschlossen an den Start zu bringen, auch wenn das Wetter typisch Erding war und die nächsten großen Wettkämpfe anstehen.

Es wurde so spannend wie erhofft!!!! und spannender!

Bei den Männern entwickelte sich ein Dreikampf ziwschen Andi, Michi und einem Dritten. Andi hatte wiedereinmal die fliegenden Schuhe an und konnte für sich den Sieg erringen! Leider wurden bei den Männern viele DQ ausgesprochen und der spannende Kampf wurde für Michi nicht belohnt.

Bei den Frauen legte unser Julchen einen Start-Ziel-Sieg lächelnd hin! Man ist die stark- kann man da sagen!!!!!!!!

Dahinter entwickelte sich ein spannende Kampf um die Plätze 2-4. -wobei jeder von uns hätte vorne sein können. Nach dem Radfahren hatte ich mich auf Platz 2. vorgeschoben (trotz Hagel und Sturm), wurde jedoch von Sonja bei 9km abgefangen. Ich konnte mich ein paar Meter festsaugen und hinter Ihr die Ziellinie als dritte überqueren. Dahinter knapp folgte Natascha.

Diese Leistungsdichte zeigt, dass wir wirklich gut zusammenpassen und mit geballter Kraft vieles erreichen können!

Ich freue mich auf die bevorstehende Zeit in diesem Team und nehme viel Motivation aus diesem Wochenende mit!

Danke Ihr Lieben!!!!!

Nun folgen die letzten drei Wochen Training für Frankfurt! Ich hoffe, der Wettergott hat sich am Sonntag ausgetobt und beschehrt uns nochmal tollte Tage..,

Eure Meike

 
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Das zweite Rennen aus der 70.3 Ironman Serie stand für mich am Wochenende in der Schweiz an. Ich war bereits am Donnerstag angereist, um mir die Radstrecke nochmal in Ruhe anzuschauen. Leider merkte ich schon beim Abfahren der Radstrecke, dass meine Beine sich in dieser Woche nicht nach harter Belastung anfühlten. Doch es waren ja noch zwei Tage bis zum Rennen. Ruhe bewirkt ja manchmal Wunder. Samstags fühlte ich mich dann besser und ich freute mich auf das hochkarätig besetzte Rennen. Ich rechnete mir einen Platz in den Top Ten aus..Ein Glück ist auch bei mir ein wenig die Routine eingekehrt und ich war nicht mehr ganz so aufgeregt wie vor manch anderem Rennen. Relativ ruhig ging ich an die Startlinie und wartete auf meine beste Disziplin..

Startschuss und los.. schnell verlief das Rennen wie es so oft bei mir läuft.. erste Gruppe weg und ich finde mich an der Führung der zweiten Gruppe wieder Frown Ich hatte allerdings das Gefühl die Pace ganz gut halten zu können und auch die Orientierung viel mir nicht schwer. Allerdings müsste das von der Vogelperspektive aus überprüft werden Wink Als fünfte erreichte ich die Wechselzone.

Leider merkte ich schon auf den ersten Radkilometern, dass meine Beine heute nicht die verlangten 250 Watt am Berg bringen konnten. Das bedeutet auf einer Strecke wie in Rapperwil Minuten Verlust an den Berpassagen. Trotzdem versuchte ich mich kräftig in den H.. zu beißen und die Berge so aggressive wie möglich zu fahren. Bergab stellte die Strecke keine besonderen Ansprüche dar und ich wusste da kann ich nicht viel rausholen. Im Gegenteil, der Wind bergab bremse diese Passagen noch aus. Leider musste ich beim Radfahren bereits drei Plätze einbüßen.

Wie erwartet waren meine Beine beim Laufen auch nicht die frischesten und ich musste sogar die ersten 10km mit Taubheitsgefühlen in den Fußzehen kämpfen. Danach fand ich meinen Tritt und konnte nochmal anziehen, leider nicht genug um Nicole Woysch 40 sek vor mir einzuholen. Somit erreichte ich zwar mit einer steigenden Formkurve aber nur einem 12. Platz das Ziel.. einen Trost gab es im Ziel:

Ein riesen Glas ERDINGER ALKOHOLFREI in das ich mich am liebsten gesetzt hätte!!!!

Jetzt heißt es die letzten Wochen bis Frankfurt nochmal richtig Gas geben und die letzten Fromschwächen ausmerzen.. bis dahin.. bleibt auf dem Laufden!!!

PS: Allen meinen Teammitgliedern einen Herzlichen Glückwunsch für die Siege und Platzierungen an diesem Wochenende-

Ihr seit die BESTEN!!!

 
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Das dritte Rennen dieser Saison ist sehr gut für mich verlaufen.. doch ich möchte nichts weiter schreiben-seht selbst:

Hier gibt es einen coolen TV-Bericht aus Heilbronn

http://www.l-tv.de/webtvplayer/?clipnameid=3213

Reinschauen lohnt sich!

 
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Am Mittwoch den 11.5. machte ich mich mit Sebastian wieder auf den Weg nach Mallorca. Wenn auch ein wenig geschwächt durch eine kleine Magenverstimmung konnte ich Donnerstag und Freitags noch ein bisschen locker Trainieren. Das Wettkampfgebiet war mir bereits sehr bekannt und ich brauchte keine neue Orientierung. Sehr zentral fand dann am Samstag der erste 70.3 Mallorca am Hafen von Alcudia statt. Die Radstrecke ging über Pollenca nach Kloster Lluc, Inca, Sa Pobla, Muro und wieder zurück nach Alcudia. Die abschließende Laufrunde war zwar flach aber hatte ihre Tücken mit ca. 50% Plastersteinen an der Promenade vom Strand entlang Richtung Playa de Muro.

Ich war zwar aufgeregt, konnte aber dennoch dem Rennen recht entspannt entgegen sehen. Ziel war es den Trainingsstand festzuhalten!

Perfektes Wetter erwartete uns am Renntag und 1800 Athleten sollten die Bucht von Alcudia stürmen. Das Schwimmen verlief etwas verhalten von meiner Seite aus. Oder wie soll ich sagen, das letzte etwas konnte ich meinem Körper auch in meiner mittlerweile Paradedisziplin nicht entlocken. Ich stieg mit der ersten Frauengruppe aus dem Wasser, um sie dann gleich wieder auf dem Weg zur Wechselzone ( nicht weniger als 1km) zum Rad ziehen lassen zu müssen.

Auf dem Rad wollte ich mein Tempo fahren und meine Vorstellungen verwirklichen, deswegen lies ich mich nicht auf Angriffe am Berg ein. Dies konnte ich bis nach Inca umsetzen, doch dann kam das Flachstück des Kurses, welches für mich eine besondere Herrausforderung darstellte. Ab 60km verliesen mich ein bisschen die Kräfte und nur durch aktives Fahren im Wiegetritt und leichte Anstiege konnte ich die geforderte Wattzahl wieder erfüllen. Nach 2:40h rollte ich in die Wechselzone.. mit ganz schön dicken Beinen wie sich herraustellte.

Ich schob mein Rad auf den Wechselplatz und schaute die 400m lange Wechselzone hinunter zum Wechselzelt und dachte oh mein Gott ;-) Der Wechsel verlief problemlos.. doch das Laufen wollte einfach nicht flüssig gehen. Ich nahm mir vor erstmal das Tempo welches ich anlaufen konnte zu halten, denn schneller konnte ich sowieso nicht mehr. So spulte ich Runde für Runde ab. Vier davon hatte ich zu bewätigen. Ewig erschien mir die lange Pflastersteinpassage am Strand entlang, doch ein Glück wurde man überall angefeuert und vorran gepeitscht!

Der Abstand nach vorne war 2,5min und nach hinten 2min, also konnte ich das Tempo so beibehalten, auch wenn mein Abstand nach hinten zu schmelzen drohte würde 1min auf 5km reichen. Glücklich bog ich in den Zielkanal ein. Noch eine Brücke trennte mich zum Ziel. Oben schaute ich mich nochmal sicherhaltshalber um.. ein Glück, denn da hatte sich doch noch eine Konkurrentin bis auf 50m an mich heran gearbeitet. Ich versuchte nochmal alle Kräfte zu mobilisieren und spurtete dem Ziel entgegen (vielleicht sah es auch nach normalen Jogging aus ;-) und schaffte es den Absatnd zu halten und mir den 8ten Platz beim 70.3 Mallorca zu sichern

Ich bin zufrieden mit dem Ergebniss, denn ich weiß, dass nach oben noch viel Platz ist und ich noch viele Rennen vor mir habe. Trotz langem Laufen konnte ich das Rennen mit einer perfekten Orga genießen! Ich freue mich nun meine Form weiter zu entwickeln und auf weitere schöne Veranstaltungen in diesem Sommer 2011!

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