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Autogrammkarten von Erdinger Alkoholfrei und mir könnt Ihr bekommen, indem Ihr mir einen frankierten Rückumschlag (Grösse DL 110mmx220mm) an die folgende Adresse schickt:

Meike Krebs
Fritz-Kopp-Straße 12
88090 Immenstaad am Bodensee

** intern **



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Gestern hatte ich meine Premiere beim V-Crad Triathlon in Viernheim. Nach meiner Absage in Wiesbaden, wollte ich nun sehen wie ich die letzten Wochen verkraftet habe und damit einen Ausgangspunkt für die nächste Trainingsphase haben. Die Wochen vor dem Rennen verliefen eher durchwachen: Wie das Wetter einem Hoch im Training folgte ständige Müdigkeit in den Erholungsphasen. Ab Freitag vor dem Rennen konnte ich einen kleine Verbesserung bemerken, doch ich blieb skeptisch. Der Sonntagmorgen verlief wieder etwas schleppend, doch wer mich kennt weiss, dass mich spätestens beim Einchecken das Adrenalin des Wettkampfs packt. Dann muss ich sehen, dass ich meine sieben Sachen gereglt bekomme ohne vorher schon total konfus zu seinWink Eine routiniertes Schema hilft mir dabei meistens einen kühlen Kopf zu bewahren.

Viernheim ist einer der Wettkämpfe mit zwei Wechselzonen- dem See mit der T1 in Hemsbach und das Stadion in Viernheim bieten eine schöne Kulisse für den klassiker des Rhein-Neckar-Cups. Es hatten sich große Namen angekündigt, unter anderen Jutta Schäfer, Jenny Schulz, Susan Dietrich und bei den Männern Timo Bracht und Jan Raphael.. nur um ein paar zu nennen!

Das Schwimmen musste ohne Neo und ohne Schwimmanzug abslviert werden, manche starteten also ganz old-school in der Badehose. Gleich nach dem Start teilte sich die Gruppe. Ich konnte mich an die Spitze der zweiten Gruppe setzten. Als vierte Frau stieg ich aufs Rad und begann meine Verfolgung- als Gegner nicht nur meine Kolleginnen sondern auch die steisten Bergen des Odenwaldes Yell

Nach 20 km konnte ich zu Jutta Schäfer aufschließen, die ärgerlichweise mit mir einige Sekunden an der Bahnschranke in Birkenau verbringen musste. Danach trat ich beherzt weiter in die Pedale- doch bergauf lies sich nicht viel machen. Jetzt konnte ich meine Streckenkenntnisse einbringen und die Fluch bergab einsetzen. Bei der Abfahrt ins Groxheimer Tahl flog ich davon und konnte meinen Abstand sogar auf der letzten langen Abfahrt von Ritschenweier nach Viernheim um ca.1:30min ausbauen. Trotzdem wog ich mich nicht in Sicherheit, den Mittlerweile hatte die Hitze und vor allem die Luftfeuschtigkeit stark zugenommen, was den Laufpart deutlich erschwerte. Ich wollte nichts anbrennen lassen und stürmte los. Gut dass mich ein erfahrener Athlet Winknach drei Kilometern etwas gebremst hat, sonst wäre ich vielleicht doch noch hinten raus hoch gegangen. So konnte ich gut taktieren und durch die flach verlaufende Wendepunktstrecke meine Verfolgerinnen im Blick halten. Mit ca. 45 sek Vorsprung rettete ich mich vor Silvia Balbach und Jutta Schäfer ins Ziel.

Danke an alle die mich gestern angefeuert haben; danke an die Veranstalter für eine tolles Rennen!!!

Bis in zwei Wochen beim Frankfurt-City Traithlon.

Bis dahin-Eure Meike

 
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Ich habe mich dieses Jahr entschlossen nicht beim 70.3 Wiesbaden zu starten. Nach reichlich Überlegungen und ein paar zwar nicht schlechten, aber durchwachsenen Wochen nach dem Ironman in Frankfurt möchte ich dieses Jahr nicht beim 70.3 in Wiesbaden an den Start gehen. Zwar bin ich auch ein bischen traurig, denn das Publikum, die Strecke und das Flair in Wiesbaden werden mir dieses Jahr fehlen!

Ich freue mich trotzdem meine weitere Planung mit meinem neuen Trainer Ralf Ebli in Angriff zu nehmen! Ich werde nach ein paar kurzen Wettkämpfen im Augst und Sepember noch ein Trainingslager auf Lanzarote machen und dann beim Ironman in Florida starten. Ralf ,die neuen Trainingsbedingungen und Trainingspartner, mein Team, meine Familie und meine Freunde motivieren mich dabei sehr!

Lets begin..

Eure Meike

PS: Ihr seht mich als nächstes beim V-Card Triathlon in Viernheim am 22.08.2010 und beim Frankfurt City Triathlon am 05.09.2010.

 
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Bekannterweise hat der Mainztriathlon ein Fährenstart in den Rhein. Die Schwimmstrecke ist daher etwas kurz, dafür das Radfahren profiliert und dieses Jahr hatte der Veranstalter eine besonders bergige Laufstrecke parat! Bein Radfahren mussten ca. 400HM und beim Laufen 260HM (130HM pro Runde) zurück gelegt werden.

Nach einen langsam und dreckigen Schwimmen im Rhein ohne Neoprenanzug stieg ich mit zwei anderen Athletinnen aufs Rad, konnte mich jedoch gleich an die Spitze setzten und über die 47km einen Vorsprung von 4min rausfahren. Trotzdem war ich mit meinem Radfahren nicht ganz so zufrieden (vielleicht sollte man die Wattmessung nicht immer beachten) und spürte schon eine deutliche Ermüdung bei den ersten Metern auf der Laufstrecke. Ich versuchte also an den Steigungen ein für mich noch angenehmes Tempo zu finden und bei dem 2km langen Flachstück etwas Druck zu machen. Trotz Vorsprung ging ich voll ans Limit, denn die Zweite Nicole Best gilt als gute Läuferin. Das Ziel erreichte ich dann wiederrum mit einem Puffer von knapp 4min.

Am gleichen Tag konnten auch meine Teamkollegen Nicole & Lothar Leder (1. Sprint Mainz) und Christian Brader (4. IM Regensburg) erfolgreich auftrumpfen!


Bis zum nächsten Rennen!

Eure Meike

 
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Tja, was soll ich sagen, ich bin schon wieder etwas spät dran mit meinem Wettkampfbericht. Doch nach einem solchen Großevent brauchte ich ein paar Tage, um mir die Dinge quasi noch mal zu durchleben. Langsam kehrt nun die Kraft zurück, ich genieße ein paar lockere Bewegungseinheiten und freue mich auf anstehende Aufgaben. Alles in allem war die ganze Woche um den IM eine sehr bewegte Zeit.

Das Chaos ging schon samstags in der Wechselzone los. Erstmal musste der Ersatzreifen umplatziert werden, dann wollte die Luft nicht aus meinen Schlauchreifen. Der Pannenschutz in meinen Reifen, der eigentlich kleinere Löcher abdichten sollte, hatte wohl die Ventile der Reifen verstopft und das bei einem Luftdruck von 9 Bar und 35 Grad im Schatten. Ich entschied kurzerhand die Felgen wieder mitzunehmen und morgens wieder aufzuziehen. Danke, an die netten Herren des Bikedocs, die mir einen Ersatzlaufradsatz für die Nacht gegeben haben. Zu Hause fiel mir ein, dass der Ersatzmantel auch mit DocBlue verarztet war- Mist, dann würde ich Ihn wohl auch nicht aufpumpen können, falls ich einen Platten hätte. Also musste ein neuer Ersatzmantel her der erstmal beklebt und dann noch gedehnt werden musste- Danke an meine Teammanagerin Wenke, die mir in der Eile auch noch den Mantel besorgen konnte!! Aus Fehlern lernt man…

Ein Glück lief am morgen in der Wechselzone alles glatt und ich konnte mein Rennen beginnen. Ich platzierte mich rechts außen direkt bei Macca und wurde von dem Strom nur so mitgerissen. Ich fand mich mit Nicole und Andrea in der zweiten Schwimmgruppe zusammen und meine Kraft im Wasser forcierte sich sogar nach dem Landgang noch mal. Ich stieg als 3. aus dem Wasser und kam gut bei meinem Rad an.

Endlich auf dem Rad ging es die erste Runde richtig gut, bis mir bei ca. bei km 80-90 schlecht wurde und ich meine Nahrungsaufnahme verweigern musste. Die Kraft versackte, ich brachte keinen Druck mehr aufs Pedal und mir war echt übel. Nicole musste es ähnlich ergehen, dachte ich mir, denn wir blieben zusammen und weder der eine oder andere von uns konnte den vorbeifahrenden Gruppen folgen. Wir waren beide froh vom Rad zu steigen und die Laufschuhe zu schnüren.

Trotz noch guter Beine am Anfang des Laufens wollte ich mein Tempo nicht überziehen und pendelte mich nach 8km bei einem 4:45 Schnitt ein. Leider wird man, egal wie langsam man angeht, noch langsamer. Doch mit einer Verbesserung um 5-6 Minuten auf dem Marathon kann ich ganz zufrieden sein.

Alles im allen verlor ich bestimmt 10 Minuten auf der zweiten Radrunde, was natürlich den Platzverlust mit sich zog. Doch ich genoss den Zieleinlauf auf dem Römer, denn die Zuschauer haben mich nur so ins Ziel getragen. Ich habe auf dem Marathon die Jubel und Rufe aufgenommen und mit einem Lächeln über die Ziellinie getragen.

Ich hoffe, dass ich nächstes Jahr nicht nur mit einem Lächeln über die Ziellinie Laufe, sondern auch mit einer Top- Platzierung!

Bis bald..

Eure Meike

 
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Nach acht Wochen habe ich meinen ersten Testwettkampf in Erding mit Erfolg gemeistert. Ich konnte mit einer hervorragenden Schwimm- und Radleistung und einer soliden Laufleistung den dritten Platz belegen. Vor dem Rennen war mir schon klar, dass ich vom Start weg Druck machen musste, denn es hatten sich zwei starke Kurzdistanzathletinen gemeldet. Es hieß also soviel Abstand wie möglich auf dem Rad gewinnen. Leider machte uns das Wetter einen großen Strich durch die Rechnung. Noch die Tage davor wurden wir wenigstens am Vormittag vom Regen verschont, doch Sonntags sollte es aus Kübeln Regnen und die Temperaturen gingen auf unter 10 Grad zurück. Meine Gedanken kreisten vor dem Rennen vor allem darum, was ich anziehen würde, um nicht zu frieren und eine Erklätung zu vermeiden. Gut warm machen, schnell in den Neo, nur kurzes Einschwimmen, danach Weste an ..oder sogar eine Jacke, Ärmlinge.. ja sogar die Kaputze war im Gespräch Undecided

Doch im Rennnen verflüchtigten sich all diese Gedanken, denn Daniela Sämmler, Natascha Schmitt und ich stürmten alle zusammen in die Wechselzone. Die Weste folg zu Seite und ich war nur froh, dass ich meine Ärmline über die Extensions meines Zeitfahrlenkers gestülpt hatte, so verlohr ich keine Zeit mit Anziehen beim Wechseln. Nun wollte ich Angreifen und dies gelang mir! Natascha hatte ich bereits nach 4 km, doch Daniela hielt gut dagegen. Bei ca. 20km konnte ich an den Hügeln meine Radstärke und meine Streckenkenntniss auspielen und einige Meter zwischen uns bringen. Am Ende der Radstrecke ging ich mit 1:30 Minuten Vorsprung auf die Laufstrecke. Leider bemerkte ich erst am Ende der Radstrecke, dass meine Füße eingefroren bzw. taub waren. Willkommen war da die wärme des Schlamms im Wechselbereich.. leider trug man diesen Schlamm auch in die Laufschuhe, was uns allen blutige Füße bescherte.

Mit tauben Füßen ging es darum nicht zu schnell anzulaufen, denn ich hatten gehörigen Respekt vor dem Laufen. Das ganze Jahr war ich kaum einen Kilometer unter 4er Schnitt gelaufen. Ich war überrascht, dass ich mich gar nicht so übel fühle und versuche meinen Rhythmus zu finden. Daniela rückte allersings von hinten auf und überholte mich bei 6km. Ok.. sagte ich mir weiter.. versuch einfach Schritt zu halten. Doch meine Zeit belgt doch einen kleinen Einbruch am Ende, der mich dann auch noch den zweiten Platz kostete. Natascha überholte mich mit fliegenden Schritten zwei Kilometer vor dem Ziel und konnte sogar noch auf der Zielgerade Daniela stellen. Einfach unglaublich!

Ich kann trotzdem mit meinem Rennen zufrieden sein, denn mit einer 40iger Laufzeit hatte ich gerechnet. Ich denke auch , dass ich nicht 100% aus mir rausholen konnte und hoffe meine Reserven in Frankfurt zu mobilisieren. Mir hat der Wettkampf trotz kälte sehr viel Spaß gemacht. Die Strecken sind kurzweilig, das Publikum spitze und die Organisation einfach klasse!

Die Männer und die Frauen konnten den Zuschauern ein spannendes Rennen bieten und fairen Sport auf höchsten Niveau zeigen!!!

Ich danke vor allem allen die mich angefeuert, dem Veranstalter für ein tolles Event und Erdinger Alkoholfrei für die Möglichkeit in einem weltklasse Team (weltklasse Persönlichkeiten und Sportler Laughing ) die Fahne hochhalten zu dürfen!!!