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Autogrammkarten von Erdinger Alkoholfrei und mir könnt Ihr bekommen, indem Ihr mir einen frankierten Rückumschlag (Grösse DL 110mmx220mm) an die folgende Adresse schickt:

Meike Krebs
Fritz-Kopp-Straße 12
88090 Immenstaad am Bodensee

** intern **



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Ich habe mich dieses Jahr entschlossen nicht beim 70.3 Wiesbaden zu starten. Nach reichlich Überlegungen und ein paar zwar nicht schlechten, aber durchwachsenen Wochen nach dem Ironman in Frankfurt möchte ich dieses Jahr nicht beim 70.3 in Wiesbaden an den Start gehen. Zwar bin ich auch ein bischen traurig, denn das Publikum, die Strecke und das Flair in Wiesbaden werden mir dieses Jahr fehlen!

Ich freue mich trotzdem meine weitere Planung mit meinem neuen Trainer Ralf Ebli in Angriff zu nehmen! Ich werde nach ein paar kurzen Wettkämpfen im Augst und Sepember noch ein Trainingslager auf Lanzarote machen und dann beim Ironman in Florida starten. Ralf ,die neuen Trainingsbedingungen und Trainingspartner, mein Team, meine Familie und meine Freunde motivieren mich dabei sehr!

Lets begin..

Eure Meike

PS: Ihr seht mich als nächstes beim V-Card Triathlon in Viernheim am 22.08.2010 und beim Frankfurt City Triathlon am 05.09.2010.

 
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Bekannterweise hat der Mainztriathlon ein Fährenstart in den Rhein. Die Schwimmstrecke ist daher etwas kurz, dafür das Radfahren profiliert und dieses Jahr hatte der Veranstalter eine besonders bergige Laufstrecke parat! Bein Radfahren mussten ca. 400HM und beim Laufen 260HM (130HM pro Runde) zurück gelegt werden.

Nach einen langsam und dreckigen Schwimmen im Rhein ohne Neoprenanzug stieg ich mit zwei anderen Athletinnen aufs Rad, konnte mich jedoch gleich an die Spitze setzten und über die 47km einen Vorsprung von 4min rausfahren. Trotzdem war ich mit meinem Radfahren nicht ganz so zufrieden (vielleicht sollte man die Wattmessung nicht immer beachten) und spürte schon eine deutliche Ermüdung bei den ersten Metern auf der Laufstrecke. Ich versuchte also an den Steigungen ein für mich noch angenehmes Tempo zu finden und bei dem 2km langen Flachstück etwas Druck zu machen. Trotz Vorsprung ging ich voll ans Limit, denn die Zweite Nicole Best gilt als gute Läuferin. Das Ziel erreichte ich dann wiederrum mit einem Puffer von knapp 4min.

Am gleichen Tag konnten auch meine Teamkollegen Nicole & Lothar Leder (1. Sprint Mainz) und Christian Brader (4. IM Regensburg) erfolgreich auftrumpfen!


Bis zum nächsten Rennen!

Eure Meike

 
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Tja, was soll ich sagen, ich bin schon wieder etwas spät dran mit meinem Wettkampfbericht. Doch nach einem solchen Großevent brauchte ich ein paar Tage, um mir die Dinge quasi noch mal zu durchleben. Langsam kehrt nun die Kraft zurück, ich genieße ein paar lockere Bewegungseinheiten und freue mich auf anstehende Aufgaben. Alles in allem war die ganze Woche um den IM eine sehr bewegte Zeit.

Das Chaos ging schon samstags in der Wechselzone los. Erstmal musste der Ersatzreifen umplatziert werden, dann wollte die Luft nicht aus meinen Schlauchreifen. Der Pannenschutz in meinen Reifen, der eigentlich kleinere Löcher abdichten sollte, hatte wohl die Ventile der Reifen verstopft und das bei einem Luftdruck von 9 Bar und 35 Grad im Schatten. Ich entschied kurzerhand die Felgen wieder mitzunehmen und morgens wieder aufzuziehen. Danke, an die netten Herren des Bikedocs, die mir einen Ersatzlaufradsatz für die Nacht gegeben haben. Zu Hause fiel mir ein, dass der Ersatzmantel auch mit DocBlue verarztet war- Mist, dann würde ich Ihn wohl auch nicht aufpumpen können, falls ich einen Platten hätte. Also musste ein neuer Ersatzmantel her der erstmal beklebt und dann noch gedehnt werden musste- Danke an meine Teammanagerin Wenke, die mir in der Eile auch noch den Mantel besorgen konnte!! Aus Fehlern lernt man…

Ein Glück lief am morgen in der Wechselzone alles glatt und ich konnte mein Rennen beginnen. Ich platzierte mich rechts außen direkt bei Macca und wurde von dem Strom nur so mitgerissen. Ich fand mich mit Nicole und Andrea in der zweiten Schwimmgruppe zusammen und meine Kraft im Wasser forcierte sich sogar nach dem Landgang noch mal. Ich stieg als 3. aus dem Wasser und kam gut bei meinem Rad an.

Endlich auf dem Rad ging es die erste Runde richtig gut, bis mir bei ca. bei km 80-90 schlecht wurde und ich meine Nahrungsaufnahme verweigern musste. Die Kraft versackte, ich brachte keinen Druck mehr aufs Pedal und mir war echt übel. Nicole musste es ähnlich ergehen, dachte ich mir, denn wir blieben zusammen und weder der eine oder andere von uns konnte den vorbeifahrenden Gruppen folgen. Wir waren beide froh vom Rad zu steigen und die Laufschuhe zu schnüren.

Trotz noch guter Beine am Anfang des Laufens wollte ich mein Tempo nicht überziehen und pendelte mich nach 8km bei einem 4:45 Schnitt ein. Leider wird man, egal wie langsam man angeht, noch langsamer. Doch mit einer Verbesserung um 5-6 Minuten auf dem Marathon kann ich ganz zufrieden sein.

Alles im allen verlor ich bestimmt 10 Minuten auf der zweiten Radrunde, was natürlich den Platzverlust mit sich zog. Doch ich genoss den Zieleinlauf auf dem Römer, denn die Zuschauer haben mich nur so ins Ziel getragen. Ich habe auf dem Marathon die Jubel und Rufe aufgenommen und mit einem Lächeln über die Ziellinie getragen.

Ich hoffe, dass ich nächstes Jahr nicht nur mit einem Lächeln über die Ziellinie Laufe, sondern auch mit einer Top- Platzierung!

Bis bald..

Eure Meike

 
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Nach acht Wochen habe ich meinen ersten Testwettkampf in Erding mit Erfolg gemeistert. Ich konnte mit einer hervorragenden Schwimm- und Radleistung und einer soliden Laufleistung den dritten Platz belegen. Vor dem Rennen war mir schon klar, dass ich vom Start weg Druck machen musste, denn es hatten sich zwei starke Kurzdistanzathletinen gemeldet. Es hieß also soviel Abstand wie möglich auf dem Rad gewinnen. Leider machte uns das Wetter einen großen Strich durch die Rechnung. Noch die Tage davor wurden wir wenigstens am Vormittag vom Regen verschont, doch Sonntags sollte es aus Kübeln Regnen und die Temperaturen gingen auf unter 10 Grad zurück. Meine Gedanken kreisten vor dem Rennen vor allem darum, was ich anziehen würde, um nicht zu frieren und eine Erklätung zu vermeiden. Gut warm machen, schnell in den Neo, nur kurzes Einschwimmen, danach Weste an ..oder sogar eine Jacke, Ärmlinge.. ja sogar die Kaputze war im Gespräch Undecided

Doch im Rennnen verflüchtigten sich all diese Gedanken, denn Daniela Sämmler, Natascha Schmitt und ich stürmten alle zusammen in die Wechselzone. Die Weste folg zu Seite und ich war nur froh, dass ich meine Ärmline über die Extensions meines Zeitfahrlenkers gestülpt hatte, so verlohr ich keine Zeit mit Anziehen beim Wechseln. Nun wollte ich Angreifen und dies gelang mir! Natascha hatte ich bereits nach 4 km, doch Daniela hielt gut dagegen. Bei ca. 20km konnte ich an den Hügeln meine Radstärke und meine Streckenkenntniss auspielen und einige Meter zwischen uns bringen. Am Ende der Radstrecke ging ich mit 1:30 Minuten Vorsprung auf die Laufstrecke. Leider bemerkte ich erst am Ende der Radstrecke, dass meine Füße eingefroren bzw. taub waren. Willkommen war da die wärme des Schlamms im Wechselbereich.. leider trug man diesen Schlamm auch in die Laufschuhe, was uns allen blutige Füße bescherte.

Mit tauben Füßen ging es darum nicht zu schnell anzulaufen, denn ich hatten gehörigen Respekt vor dem Laufen. Das ganze Jahr war ich kaum einen Kilometer unter 4er Schnitt gelaufen. Ich war überrascht, dass ich mich gar nicht so übel fühle und versuche meinen Rhythmus zu finden. Daniela rückte allersings von hinten auf und überholte mich bei 6km. Ok.. sagte ich mir weiter.. versuch einfach Schritt zu halten. Doch meine Zeit belgt doch einen kleinen Einbruch am Ende, der mich dann auch noch den zweiten Platz kostete. Natascha überholte mich mit fliegenden Schritten zwei Kilometer vor dem Ziel und konnte sogar noch auf der Zielgerade Daniela stellen. Einfach unglaublich!

Ich kann trotzdem mit meinem Rennen zufrieden sein, denn mit einer 40iger Laufzeit hatte ich gerechnet. Ich denke auch , dass ich nicht 100% aus mir rausholen konnte und hoffe meine Reserven in Frankfurt zu mobilisieren. Mir hat der Wettkampf trotz kälte sehr viel Spaß gemacht. Die Strecken sind kurzweilig, das Publikum spitze und die Organisation einfach klasse!

Die Männer und die Frauen konnten den Zuschauern ein spannendes Rennen bieten und fairen Sport auf höchsten Niveau zeigen!!!

Ich danke vor allem allen die mich angefeuert, dem Veranstalter für ein tolles Event und Erdinger Alkoholfrei für die Möglichkeit in einem weltklasse Team (weltklasse Persönlichkeiten und Sportler Laughing ) die Fahne hochhalten zu dürfen!!!

 
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Ich komme gerade wieder zu mir nachdem ich den gestrigen Abend und die super Stimmung verpasst habe.. Leider haben mich Durchfall und Magenkrämpfe nach dem Rennen ins Bett gefesselt oder eher ans Kloset Frown

Es war ein harter Tag für alle! Doch für mich vielleicht nicht ganz so hart wie für manch anderen. Viele Top Pros mussten sich gestern der Hitze und den kalten Getränken geschlagen geben. Bella, Bree, Martina, Lucie.. alle haben gekämpft wie die Löwinen hier daraussen in der Steppe!

Beim mir hat der Tag perfekt angefangen. Ich ging sehr gelassen in das Rennen, was für ich selten ist. Denn wer mich kennt, der weiß auch, dass mich manchmal meine Aufregung fast den ganzen Tag kostet! Ich freute mich auf das Schwimmen und war gespannt wie ich die Wellen bewältigen würde. Die netspannte Stimmung am Start war einfach klasse und fürs Erste sollte es auch so weiter gehen. Ich sprang in den Ocean und schwamm einfach die perfekte Linie.. klar die ersten 300m waren ein Geprügel, aber das ist ja immer so. Mit 54min und 4te Frau stieg ich aus dem Wasser.

Auf dem Rad wollte ich es erstmal ruhig angehen lassen.. warscheinlich habe ich dieses Vorsatz zu lange verfolgt, denn mit 5:14hbin ich nicht ganz zufrieden.Ich wollte jedoch keinen Einbruch riskieren und bin daher in einer Gruppe aus Mädels geblieben, die etwas zu sehr dahingerollt ist. Dafür ging ich mit ganz guten Beinen auf die Laufstrecke. Doch nach 25km merkte ich meine fehlenden Laufkilometer. Ich stand auf einmal. Die Salzwoken und die Hitze machten die Sache auch nicht einfacher. Dann kam Durchfall hinzu.. Mist.. und wo waren die Dixis.. nach ganzen 7km fand ich die drei einiigen Dixis auf der Strecke und musste meinen lezten Vorsprung zu Sonja Jaarsfeld aufgeben. Dafür konnte ich danach etwas besser die letzten 10km hinter ich bringen und noch zwei andere Konkurrentinnen einholen.

Schade, dass es nicht für die Preisgeldränge gereicht hat. Doch ich weiß jetzt wo ich stehe und an was ich arbeiten muss! Ich freue mich schon auf meine Arbeit und auf ein grandioses Rennen für alle in Frankfurt!

Vorerst mache ich eine Woche Urlaub hier in SA und genieße Land und Leute! Ich kann jedem dieses Rennen hier nur empfehlen. Die Stimmung ist klasse und die Leute sind einfach Super!!! Jeder quälende Schritt hier ist es wert das Ziel zu erreichen !!!!

Bis bald

Eure Meike